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Geschichtlicher Hintergrund
der spanischen SAN FELIPE von 1690
Die SAN FELIPE
ist ein bei Modellbauern sehr beliebtes Schiff. Das Linienschiff ist elegant, von schöner
Form mit vielen technischen Details und wirkt als ein ausgesprochen feines
dekoratives Ausstellungsstück zu Hause oder in einem Büro.
Zweifel an der
historischen Existenz der San Felipe wurden bereits gelegentlich geäußert, meist
in Foren zu historischem Schiffbau und Modellbau. Da gab es z.B. als einen der
ersten den Beitrag von Toni Alvarez Silva vom April 1999, der dreimal das
Marinemuseum in Madrid besuchte. Er konnte keine Auskunft erhalten, ob es die
San Felipe gegeben hatte oder nicht. Er nahm außerdem Kontakt mit Mantua und
Artesania Latina auf und befragte sie zu ihren Modellbaukästen, ohne eine
befriedigende Antwort zu erhalten.
Die drei San Felipe-Modelle (1,
2,
3)
auf dieser Webpage sind vermutlich aus diesen Baukästen entstanden. Die Pläne in
den Modellbaukästen ihrerseits beruhen auf Plänen, die in den 1950er Jahren vom
spanischen „Departamento de Falanges del Mar“ herausgegeben wurden (s.u.).
Einen spanischen Dreidecker mit dem Namen „San Felipe“ hat es 1690
wahrscheinlich nicht gegeben. Wie von H. Leber unten ausgeführt, zeigen die
Baukasten-Modelle aber Elemente spanischer Linienschiffe um 1700, was Rumpfform
und Takelage angeht. Trotzdem bleibt die Frage, warum die Baukastenhersteller
sich nicht ein Schiff wie die Nuestra Señora de la Concepción y de las Ánimas
von 1688 zum Vorbild nehmen, dessen Existenz gesichert ist und von dem eine
relativ genaue Beschreibung existiert (s.u.)
Ich möchte hier eine Arbeit von Dr. Markus Leber anführen, der sich in den
letzten Jahren sehr mit dem historischen Hintergrund der ersten beiden
Dreidecker, die in Spanien gebaut wurden, befasst hat.
___________________________________
Dr. Markus Leber, Heisterbacherstr. 20, 53332 Bornheim, Deutschland
Tel: 02222 923627,
leber.markus@gmx.de
Spanische Dreidecker um 1700
Für viele
Modellbauer geht von Dreideckern eine besonders faszinierende Ausstrahlung aus.
Schwer bewaffnet und überwältigend dekoriert waren sie Symbolobjekte, die ihr
Land und ihr Königshaus repräsentieren. Leider gibt es über die spanischen
Dreidecker um 1700 im englisch- und deutschsprachigen Raum nur wenig Literatur
und diese ist auch nicht immer korrekt. Hier ergeben das Studium spanischer
Literatur und der Dialog mit spanischen Historikern neue interessante
Gesichtspunkte.
1. Die „Nuestra Señora de la Concepción y de las Ánimas” (1688)
Der erste nachgewiesene Dreidecker der spanischen Flotte war die „Nuestra Señora
de la Concepción y de las Ánimas“. Der Bau dieses Schiffes begann 1682 unter dem
Baumeister D. Antonio De Amas in den Werften von Colindres (Kantabrien). Die
Verdrängung des Schiffes dürfte etwa 1500 Tonnen betragen haben.
1687 besuchte José Antonio de Gaztañeta (1656 – 1728) die Werft, um sich über
den Fortgang der Arbeiten an dem neuen Flaggschiff zu informieren. Gaztañeta
nahm als Admiral der spanischen Armada und Konstrukteur maßgeblich Einfluss auf
die spanische Schiffbauentwicklung weit in das 18. Jahrhundert hinein. Sein Buch
„Arte de Fabrica Reales“ von 1691 [1] enthält detaillierte Zeichnungen der „Nuestra
Señora de la Concepción y de las Ánimas“. Hierunter befinden sich eine Heck- und
eine Seitenansicht, sowie eine genauere Zeichnung der seitlichen
Backbordgallerie (Abbildungen 1 und 2). Das Schiff wird als kleiner Dreidecker
ohne erhöhtes Backdeck dargestellt, der 90 bis 94 Kanonen tragen konnte.
Nach Stapellauf im Oktober 1688 wurde das Schiff nach Santoña überführt und dort
fertig gestellt. Im Mai 1690 wurden die Masten eingesetzt. Aus diesem Jahr
stammt auch das Gemälde des Schiffes von Martín Amigo (Abbildung 3). Es handelt
sich um ein Ölgemälde auf Leinwand mit den Maßen 210 x 135 cm. Das Gemälde hängt
in der Pfarrkirche „Iglesia de la Asunción“ in dem Ort Arcenillas bei Zamora.

Abbildung 1: Seitenansicht der „Nuestra Señora de la Concepción y de las Ánimas“
von José
Antonio de Gaztañeta

Abbildung 2: Heckaufbau der „Nuestra Señora de la Concepción y de las Ánimas“
von José
Antonio de Gaztañeta

Abbildung 3: Gemälde der „Nuestra Señora de la Concepción y de las Ánimas“ von
Martín
Amigo aus dem Jahr 1690
Das Gemälde zeigt gute Übereinstimmung mit den Zeichnungen Gaztañetas. Beide
zeitgenössischen Quellen machen deutlich, dass die „Nuestra Señora de la
Concepción y de las Ánimas“ als Dreidecker geplant und gebaut worden ist. Im
Museo Naval in Madrid steht ein
Modell der Nuestra Senora, das nach den Angaben der beiden Quellen gebaut
wurde. Besonders interessant ist der Vergleich der
Hecksektion des Bilds von Martin Amigo und
den hochauflösenden Fotos der zugehörigen
aufgeschlagenen Seite in Gaztañetas Manuscript mit der
Heckansicht des Modells.
Die Quellen
stehen im Widerspruch zu Behauptungen, wonach die „Real Felipe“ von 1732 als der
erste spanische Dreidecker ausgewiesen wird [2, 3].
Über die Verwendung der „Nuestra Señora de la Concepción y de las Ánimas“ ist
nur wenig bekannt. Am 15. Oktober 1690 verließ das Schiff Santoña in Richtung
Cádiz, eskortiert durch die Linienschiffe „San Carlos“ und „San Juan“, sowie
weitere bewaffnete Handelsschiffe. In den folgenden Jahren wurde es überwiegend
in Cádiz eingesetzt. Im Jahre 1700 nahm das Schiff an
einer Expedition zur Vertreibung der Schotten vom Golf von Darien in der Karibik
teil. In 1702 war das Schiff in Cadiz, als die Stadt von einem
englisch-holländischen Geschwader belagert wurde [10].
Während des Spanischen Erbfolgekrieges wurde es wegen seines schlechten
Zustandes seiner Bewaffnung beraubt. Die Geschütze wurden auf eine Anzahl
kleinerer Linienschiffe verteilt. 1705 wurde es schließlich in Cádiz
abgebrochen.
2. Die „Real Felipe“ (1732)
Das Schiff wurde nach Philipp V. von Spanien benannt, dem ersten Bourbonen auf
dem spanischen Thron, den er im Spanischen Erbfolgekrieg gegen die Ansprüche der
österreichischen Habsburger verteidigen konnte. Die Konstruktion wurde von
Ciprián Autrán und Pedro Boyer ausgeführt nach dem System und den neuen
Bauvorschriften von Antonio de Gaztañeta. Das Schiff wurde auf der Werft von
Guarnizo in Santander gebaut und 1732 fertig gestellt. Es war ein gewaltiger
Riese mit einer Verdrängung von 1965 Tonnen, der bis zu 114 Kanonen aufnehmen
konnte. Nur die französische Foudroyant war zu dieser Zeit größer.
Nach einer
Auflistung von 1740 belief sich die Besatzung auf 1152 Mann. Die „Real Felipe“
erwies sich als standfest und feuerkräftig. In der Schlacht bei Toulon am 22.
Februar 1744 wurde sie von britischen Schiffen wiederholt attackiert [4]. Sie
konnte alle Angriffe zurückwehren und wirkte nach englischen Angaben wie eine
„Hölle“. Das Schiff erlitt jedoch durch die Schlacht so schwere Schäden, dass es
aus Kostengründen nie wieder richtig hergestellt wurde. 1750 wurde das Schiff
schließlich abgebrochen.
Obwohl die
„Real Felipe“ zu dieser Zeit das größte und schönste Schiff der spanischen
Flotte gewesen sein soll, gibt es seltsamerweise keine belegbaren
zeitgenössischen Darstellungen des Schiffes. In Büchern, Artikeln oder im
Internet stößt man auf zahlreiche Darstellungen, die aber nicht zeitgenössisch
und alle verschieden sind. Jose Ignacio Gonzales-Aller Hierro, der ehemaligen
Kurator des Museo Naval in Madrid, war so freundlich mir einige Auskünfte zu
geben. Gonzales-Aller Hierro hat zahlreiche Bücher über die spanische Flotte
veröffentlicht, darunter eine Buchreihe über das gesamte Inventar des Museo
Naval. In seinen Artikeln „Navío Real Felipe“ [5] und „El navíos de tres puentes
en la Armada española“ [6] beschreibt er sehr genau die Geschichte des Schiffes,
sodass von ihm eine kompetente Auskunft über zeitgenössische Quellen zu erwarten
war. Er teilte mir mit, dass es tatsächlich keine belegbaren zeitgenössischen
Zeichnungen oder Gemälde des Schiffes gibt. Auch von der bekanntesten
Profilzeichnung des Schiffes (Abbildung 4) weiß man nicht, wann die Zeichnung
entstanden ist, wer sie angefertigt hat und für wen.
Die erste Darstellung der „Real Felipe“ aus der zweiten Hälfte des 18.
Jahrhunderts stammt von José Manuel de Moraleda y Montero. Der Künstler wurde
aber erst 1750 geboren, in dem Jahr, in dem das Schiff abgewrackt wurde. 1796
wurde eine Serie von Gravuren von verschiedenen Künstlern zur Schlacht von
Toulon 1744 angefertigt. Die „Real Felipe“ wird auf diesen Bildern in
Abhängigkeit von dem jeweiligen Künstler unterschiedlich dargestellt. Jose
Ignacio Gonzales-Aller Hierro bestätigte mir, dass die darauf dargestellten
Schiffe keinen spanischen Linienschiffen aus der ersten Hälfte des 18.
Jahrhunderts entsprechen. Im 20. Jahrhundert entstanden einige Profilzeichnungen
des Schiffes von Rafael Berenguer Moreno de Guerra. Seine Zeichnungen weichen
aber von der Profilzeichnung ab. In dem Buch „El Buque en la Armada Espanola“
[8] von 1981 findet sich eine eher plakative Rekonstruktion der „Real Felipe“.
Auch diese Darstellung weicht von den Darstellungen aus dem 18. Jahrhundert ab
und beruht in weiten Teilen auf Phantasie.

Abbildung 4: Profilzeichnung der „Real Felipe“, Autor und Erstellungsdatum
unbekannt, Museo Naval Madrid
3. Der Ursprung des Dreideckers „San Felipe“
Während von den spanischen Dreideckern, die um 1700 tatsächlich existiert haben,
im englisch- und deutschsprachigen Raum kaum Modelle gebaut werden, hat sich die
„San Felipe“ zum berühmtesten Dreidecker entwickelt. Das Schiff wird häufig mit
dem Italiener Vincenzo Lusci als Urheber in Verbindung gebracht. Tatsächlich ist
der Entwurf älter und ist nicht italienischer, sondern spanischer Herkunft.
Lediglich die fragwürdige Datierung auf 1690 findet sich erstmals bei Vincenzo
Lusci.
Der erste Plan der „San Felipe“ wurde in den fünfziger Jahren von dem „Departamento
de Falanges del Mar“ heraus gegeben. Der spanische Historiker Juan Carlos Mejias
Tavero stellt diesen Plan in seinem Artikel „San Felipe, Real o Ficción“ vor
[7].

Abbildung 5: Ausschnitt aus dem ersten Plan der „San Felipe“, herausgegeben von
dem „Departamento de Falanges del Mar“.
Abbildung 5 zeigt einen Ausschnitt aus diesem Plan. Es lassen sich einige
Unterschiede zu dem Plan von Vincenzo Lusci und Mantua erkennen. Die
Galleriegeländer am Heck sind aufwendiger verziert und die Ornamente des
Heckspiegels sind anders gestaltet. Anstelle der runden Ornamente unterhalb der
Balkone gibt es eine Ebene mit runden Fenstern. Wer genau den Plan gezeichnet
hat ist leider nicht bekannt.
In dem Buch „El Buque en la Armada Espanola“ [8] befindet sich ein Bild der „San
Felipe“ auf Seite 177, welches von Rafael Berenguer Moreno de Guerra gezeichnet
wurde. Über dem Bild steht „Interpretation de Berenguer de un navio espaniol de
tres puentes de finales del siglo XVII, o principios del XVIII“. In der Hoffnung
mehr über den Ursprung der „San Felipe“ zu erfahren, kontaktierte ein Spanisch
sprechendes Arbeitskreismitglied, Herr Peter Böhmer, den spanischen Historiker
Berenguer. Herr Berenguer ist bekannt für seine zahlreichen Profilzeichnungen
spanischer Kriegsschiffe, die sich in Büchern und Artikeln finden. Der
mittlerweile über 88jährige erklärte Herrn Böhmer, dass der Entwurf von einem
spanischen Modellbauer Mitte der fünfziger Jahre angefertigt worden sein soll.
Nach Berenguer sollte die „San Felipe“ ursprünglich die „Real Felipe“ von 1732
darstellen. Aufgrund der schlechten Quellenlage wäre ein Entwurf entstanden, der
verschiedene Eigenschaften spanischer Linienschiffe zu Beginn des 18.
Jahrhunderts kombiniert.
Ein Bezug zwischen der „Real Felipe“ und der „San Felipe“ findet sich auch in
der spanischen Literatur [9], wo immer wieder Modelle der „San Felipe“ als Real
Felipe von 1732 ausgegeben werden. Mejias Tavero [7] verweist in seinem Artikel
über die „San Felipe“ ebenfalls auf die „Real Felipe“ und Zeichnungen aus der
„Arte de Fabrica Reales“. Es ist durchaus denkbar, dass die „San Felipe“ eine
weitere Interpretation des schlecht dokumentierten spanischen Flagschiffs „Real
Felipe“ von 1732 darstellen könnte.
Unabhängig davon, stellt sich für einen Modellbauer der „San Felipe“ heute die
Frage, ob die Konstruktion überhaupt Eigenschaften spanischer Schiffe Anfang des
18. Jahrhunderts besitzt. Zum Vergleich können hier nur die wenigen erhaltenen
Linienrisse von Antonio de Gaztañeta heran gezogen werden. Hierzu gehört ein
Linienriss von 1712, der in Abbildung 6 mit dem Linienriss der „San Felipe“
verglichen wird.

Abbildung 6: Spantenmallenvergleich der „San Felipe“ mit zeitgenössischen
Rissen.
Tatsächlich sind sich die Rumpfformen ähnlich. Im Bereich der verkehrten
Auflanger zeigt die Bordwand einen sehr starken Einzug nach Innen. Ferner laufen
die Spantenmallen im Bereich des Unterwasserschiffs am Heck zum Kiel hin eng
zusammen. Hierdurch wirkt das Schiff im Bereich der Wasserlinie besonders breit.
Diese Form zeigt auch ein weiterer Linienriss von Gaztañeta aus dem Jahr 1712. Auch wenn sich Gaztañetas Linienrisse auf
größere Zweidecker beziehen, so machen diese Dokumente deutlich, dass die Form
der „San Felipe“ eine Ähnlichkeit hat zu denen spanischer Linienschiffe zu
Beginn des 18. Jahrhunderts.
Wie der Linienriss eines spanischen Linienschiffes von 1750
aus Aufzeichnungen von
Jorge Juan
zeigt, hat sich die
Schiffskörperform bereits Mitte des 18. Jahrhunderts weitgehend verändert. Die
Bordwände sind sehr viel steiler und das Unterwasserschiff ist zum Heck hin
stärker ausgeprägt.
Einige Details der „San Felipe“ lassen sich auf zeitgenössischen Zeichnungen
wieder finden. Abbildung 7 zeigt die Zeichnung eines spanischen Zweideckers um
1700 aus dem Archiv von Sevilla. Dieses Schiff besitzt ebenfalls die runden
Stückpforten im Bereich der Back und des Halbdecks. Der Bugspriet tritt auf
halber Höhe und nicht am Fuß des Frontschotts in den Schiffskörper ein. Jemand,
der sich mit der Form der „San Felipe“ auskennt, meint die Umrisse des Modells
wieder zu erkennen. Mejias Tavero leitet Details in der Dekoration von
Zeichnungen aus der „Arte de Fabrica Reales“ ab.
Zwar zeigen der Plan der „San Felipe“ und die Baukastenmodelle
einige Eigenschaften spanischer Linienschiffe um 1700. Trotzdem bleibt
die Frage, warum die Baukastenhersteller sich nicht ein historisches Schiff
jener Zeit zum Vorbild nehmen, dessen Existenz gesichert ist und von dem eine
relativ genaue Beschreibung existiert.

Abbildung 7: Zeichnung eines spanischen Zweideckers um 1700, Archiv von Sevilla
4. Quellen:
[1] José Antonio de Gaztañeta (1687-1691), Arte de Fabrica Reales, Nachdruck
1992 durch
Lunwerg
Editores, Barcelona, ISBN:
84-7782-213-1
[2] Thomas Feige (2007), Der spanische Dreidecker San Felipe von 1690 -
Phantasie oder Wirklichkeit, Das Logbuch, Ausgabe 1, Seite 31 – 39
[3] Saint Hubert (1986), Ships of the line of the Spanish Navy, Warship, Ausgabe
Num 37, Seite 65 - 69
[4] Carlos Martínez-Valverde (1983), La campaña de don Juan José Navarro en el
Mediterráneo y la batalla de cabo Sicie (1742-1744), Revista de Historia Naval,
nº 2, Seite 5 -29
[5] José Ignacio González-Aller Hierro (1986), Navío Real Felipe, Revista de
Historia Naval, nº 14, Seite 47 - 52
[6] José Ignacio González-Aller Hierro (1985), El navíos de tres puentes en la
Armada española, Revista de Historia Naval, nº 9, Seite 45 - 76
[7] Carlos Mejias Tavero, Antonio Alcaraz (2006), San Felipe, Real o Ficción,
Más Navíos, Nº13, Seite 36 – 41 und/oder: Argonauta, Revista
euroamericana de modelismo, 2008
http://revistaargonauta.blogspot.com/2008/02/san-felipe-real-o-ficcin_04.html
[8] Enrique Manera Regueyra, Carlos Moya Blanco, Jose Maria Martinez-Hidalgo,
Pedro Castineiras Munoz et al. (1981), El Buque en la Armada Espanola, Verlag
Silex, ISBN: 84-85041-50-X
[9] Josè Luis Alcofar Nassaes (1980), Los tres puentes españoles, Revista
General de Marina, Nº199, 79 – 101
[10] José Ignacio
Gonzáles-Aller Hierro et al., Modelos de Arsenal del Museo Naval, Evolutión de
la constructión naval española,
siglos XVII - XVIII, Lunwerg Editores, Barcelona 2004, ISBN 84-7782-959-4,
spanisch mit englischer Übersetzung
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