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Historische
Schiffsmodelle und Restaurierungen Das Restaurierung von Schiffs- und Yachtmodellen hat H. Oltmann seit vielen Jahren durch die große Welt der unterschiedlichsten Modellarten geführt. Dazu gehörten alte, historische Halbmodelle ebenso, wie solche, die aus GFK gefertigt wurden und eine Auffrischung brauchten. Einen breiten Raum nahmen die sog. Pond-Yachten (für Regatten auf Teichen) ein. Phantasievoll gestaltete Koggen, Karavellen, etc. benötigten eine Überholung ebenso wie die eher realitätsbezogenen Vollschiffe, Barken, etc. aus der letzten Ära der großen Segelschiffahrt. Nicht zu vergessen die ab Mitte des letzten Jahrhunderts gestalteten Dioramen (Schiffsmodelle mit Hafen- oder Seeansichten hinter Glas). Auch für Werften und Reedereien war er tätig, wenn ihre Repräsentationsmodelle Transportschäden aufwiesen, Farbanstriche geändert werden mussten oder die Decksladung für einen neuen Charterer wechseln musste. Die Gestaltung des Preises erfolgt nach einer Beurteilung der Schäden bzw. durchzuführenden Veränderungen. Der zeitliche Aufwand wird geschätzt, und die Zeit (z.B. 15 bis 20 Stunden) mit Euro 30,- / Std. bewertet. Hinzu kommt das Material.
Die beiden Fotos zeigen die Restaurierung des
Schulschiffs "Danmark", vor und nach der Bearbeitung:
Das
restaurierte Diorama des Vollschiffs "Hannah":
Aus verschiedenen Quellen erhält er hin und wieder Schiffsmodelle, die, je nach Zustand, mehr oder weniger umfangreich restauriert werden und anschließend zum Kauf zur Verfügung stehen.
Weitere Fotos der "Golden Hind", u.a. von ihrer Ausstellung auf der art maritim in Hamburg 2001 finden Sie hier. Kurzbeschreibung: keine Beschädigungen, Museumsqualität, sehr sorgfältig ausgearbeitetes Rigg, ohne Glashaube, einfache Grundplatte, Herkunft und Entstehungsdatum unbekannt, Preis: Euro 1900,- + ggfls. Grundplatte mit Nut ca. Euro 110,- + ggfls. Glashaube (UV-verklebt, Kanten poliert) ca. Euro 380,-. Das Modell zeigt ganz offensichtlich die Golden Hind, mit der Francis Drake Ende 1577 im Auftrage der englischen Krone zu einer 3-jährigen Weltumseglung startete. Sein Auftrag: Störung der damaligen Weltmacht Spanien. Da keine exakten Daten und Darstellungen von der Golden Hind überliefert sind, gibt es vielfältige Modell-Rekonstruktionsversuche. Das o.g. Modell besitzt als Galeonsfigur eine goldene Hirschkuh, Rigg und Modellrumpf besitzen große Übereinstimmung mit Fotos von anderen Modellen bzw. Gemälden. Flaggen und Bemalung des Rumpfes zeigen die Farben Spaniens, rot und gelb, womit Drake sich bei Begegnungen mit Spaniern tarnen wollte. Bei dem Modell handelt es sich um eine (der selteneren) dreimastige Galeone. Galeonen gehörten im 16., 17., und 18. Jahrhundert zu den weitverbreitesten und größten Schiffen, die vor allem im Überseehandel von den damaligen Seemächten Spanien, Portugal, Frankreich, England und Holland eingesetzt wurden. Sie waren überwiegend viermastig, davon zwei Masten rahgetakelt. (Dudszus/Köpcke, Das große Buch der Schiffstypen, Weltbild-Verlag) Alle Preise verstehen sich als Endpreise incl. der gesetzlichen MW-Steuer. Transport, ggfls. Verpackung und Transportrisiko sind darin nicht enthalten. Der Transport zum Aufstellungsort kann übernommen werden. Besichtigung der Modelle bei Jürgen Oltmann, Schulweg 9, 28790 Schwanewede (östlich Bremen-Nord) , 0421 / 62 48 22 oder während der Bootsausstellung Hanseboot in Hamburg, art maritim, Halle 9, OG (Handy: 0175 / 7656910)). |
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