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Das National
Maritime Museum, Greenwich, London
Das
National Maritime Museum in Greenwich ist eines der bedeutendsten und größten
Seefahrts-Museen. Es hat eine umfangreiche Sammlung von zeitgenössischen
Gemälden (hauptsächlich englische und holländische), Karten,
Navigationsinstrumente und Schiffsmodellen.
Weitergehende Informationen über das Museum, die Ausstellungen und laufende
Veranstaltungen sind auf der Homepage des National
Maritime Museum.
Mich hat am meisten die
Gemäldesammlung beeindruckt. Es war eine Freude und ausgesprochen interessant,
viele berühmte Gemälde im Original zu sehen. Die Originale zeigten viel mehr
Details als die Abbildungen, die ich bereits häufiger in Büchern gesehen hatte.
Man kann die
Fine
Art Collection online durchsehen
und großformatige Drucke der Gemälde kaufen. Die Drucke werden im Format 600 *
350 Pixel angezeigt, was gut genug für eine Auswahl ist.
Im Museum wird eine kleine aber
feine Auswahl von zeitgenössischen Schiffsmodellen gezeigt. Leider ist
Fotografieren verboten, und das Verbot wird auch durchgesetzt. Als ich einige
Aufnahmen eines 74er der Bellona-Klasse machte, kam jemand und bat mich,
aufzuhören. Für jemanden, der ernsthaft an Details von Rigg und Rumpf
interessiert ist, ist das sehr ärgerlich. (Ich habe vergessen zu fragen, ob das
Anfertigen von Zeichnungen erlaubt ist).
Wenn Sie an Details der historischen Entwicklung der Seefahrt interessiert und
Sie einige Fotos als Aufzeichnung machen wollen, dann besuchen Sie besser das
Science Museum in London, das
Musée de la Marine in Paris oder das Deutsche
Museum in München (Fotografieren natürlich ohne Blitz, ohne Stativ).
Ich kann gut verstehen, dass das Fotografieren der Gemälde verboten ist, weil
die Gemälde beschädigt werden, wenn einige Leute immer wieder mit Blitz
fotografieren, sobald sie sich unbeobachtet glauben. Aber bei hölzernen
Schiffsmodellen? Vielleicht lässt sich die Museums-Leitung ja das Fotografier-Verbot
dort noch einmal durch den Kopf gehen. (Status April 2009)
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